Radweg Götzenhof Hainbergstraße 750.000 ?-Bürgerforum: Eintrag Nr. 272 | Status: beendet
Erstellt von Uwe Werner am 31.01.2026 um 17:26 Uhr:
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Hallo!
In der Gemeindezeitung #5 lese ich von obigem Posten im Haushalt. Was ist da geplant? Werden "echte" Radfahrer dazu gehört?
Ich fahre mit dem Rad aus der Hainbergstraße nach Fulda zur Arbeit. Bei jedem Wetter. Ich will vor allem schnell ankommen.
Mir ist nicht klar, wo da ein Radweg gebraucht wird. Ich nehme z.B. heimwärts nach Götzenhof die Taunusstraße, das ist kurz, und lande in der Hainbergstraße.
Wichtiger ist: Wer ERNSTHAFT den Radverkehr fördern möchte,
- der darf Radfahrer mit Fussgängern NICHT AUF EINEN WEG bringen. Hundeleinen, Knöpfe im Ohr, plötzliche Ausfallschritte ? alles schon erfahren. Sack-gefährlich.
- der darf Radfahrer nicht wie z.B. zwischen EDAG bis Ende Götzenhof auf einem RADWEG LINKS GEGEN DEN VERKEHR mit Einmündungen zwingen. LEBENSGEFÄHRLICH, was mir da schon widerfahren ist.
- der muss ORDENTLICHE RADWEGE bauen. Ich will schnell ankommen, fahre also sportlich und merke, dass es Radwege gibt, die Buckelpisten sind.
Gruß, Uwe Werner
In der Gemeindezeitung #5 lese ich von obigem Posten im Haushalt. Was ist da geplant? Werden "echte" Radfahrer dazu gehört?
Ich fahre mit dem Rad aus der Hainbergstraße nach Fulda zur Arbeit. Bei jedem Wetter. Ich will vor allem schnell ankommen.
Mir ist nicht klar, wo da ein Radweg gebraucht wird. Ich nehme z.B. heimwärts nach Götzenhof die Taunusstraße, das ist kurz, und lande in der Hainbergstraße.
Wichtiger ist: Wer ERNSTHAFT den Radverkehr fördern möchte,
- der darf Radfahrer mit Fussgängern NICHT AUF EINEN WEG bringen. Hundeleinen, Knöpfe im Ohr, plötzliche Ausfallschritte ? alles schon erfahren. Sack-gefährlich.
- der darf Radfahrer nicht wie z.B. zwischen EDAG bis Ende Götzenhof auf einem RADWEG LINKS GEGEN DEN VERKEHR mit Einmündungen zwingen. LEBENSGEFÄHRLICH, was mir da schon widerfahren ist.
- der muss ORDENTLICHE RADWEGE bauen. Ich will schnell ankommen, fahre also sportlich und merke, dass es Radwege gibt, die Buckelpisten sind.
Gruß, Uwe Werner
Kommentare und Bewertungen
Ich kann Uwe Werner nur voll und ganz zustimmen. Ich habe den Eindruck, dass dieser Radweg ausschließlich dazu dient, Autofahrer davor zu schützen, auf Radfahrer Rücksicht nehmen zu müssen.
Als Radfahrer, der diese Strecke regelmäßig befährt, wäre es mir ein Anliegen, weiter die Straße befahren zu dürfen.
Ein Schild mit dem Inhalt "bitte den Mindestabstand von 2 Metern einhalten" wäre hilfreich und die ganz sicher günstigere Lösung.
Als Radfahrer, der diese Strecke regelmäßig befährt, wäre es mir ein Anliegen, weiter die Straße befahren zu dürfen.
Ein Schild mit dem Inhalt "bitte den Mindestabstand von 2 Metern einhalten" wäre hilfreich und die ganz sicher günstigere Lösung.
Kontaktinformationen
Peter Scheller, Hainbergstr. 51, 36100 Petersberg, E-Mail: p.scheller@freenet.deHier eine Stellungnahme des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.):
"Ein gemeinsamer Fuß/Radweg, der nicht baulich voneinander getrennt ist, befördert die von Ihnen aufgezeigten Problemlagen und riskiert potentielle Unfälle und wird zu unzufriedenen FußgängerInnen und Radfahrenden führen."
Im vorliegenden Fall scheint das Kind in den Brunnen gefallen zu sein. Die Fällung der schönen großen und alten Bäume stehen wahrscheinlich im direkten Zusammenhang.
Die nachhaltige Förderung des Radverkehrs genießt bei uns augenscheinlich nicht die oberste Priorität. Die Autofahrer wird es freuen.
"Ein gemeinsamer Fuß/Radweg, der nicht baulich voneinander getrennt ist, befördert die von Ihnen aufgezeigten Problemlagen und riskiert potentielle Unfälle und wird zu unzufriedenen FußgängerInnen und Radfahrenden führen."
Im vorliegenden Fall scheint das Kind in den Brunnen gefallen zu sein. Die Fällung der schönen großen und alten Bäume stehen wahrscheinlich im direkten Zusammenhang.
Die nachhaltige Förderung des Radverkehrs genießt bei uns augenscheinlich nicht die oberste Priorität. Die Autofahrer wird es freuen.
Sehr geehrter Herr Werner,
die Angabe in der Gemeindezeitung war ein wenig missverständlich, da es nicht um die Hainbergstraße geht, sondern um den Hainberg an sich. Entlang der Kreisstraße 1 (Fuldaer Straße) wird der vorhandene Gehweg zu einem Radweg ausgebaut. Im Zuge der Arbeiten werden die anerkannten Regeln der Technik sowie der einschlägigen Regelwerke und die Qualitätsstandards und Musterlösungen des Landes Hessen für den Bau von Radwegen angewendet.
Sobald es einen genaueren Zeitplan gibt, wird das Vorhaben ausführlich in der Gemeindezeitung vorgestellt.
Mit freundlichem Gruß
Ihre Gemeindeverwaltung