PETERSBERG - Dem Alten verbunden, dem Neuen aufgeschlossen

Als im achten Jahrhundert die Christianisierung Deutschlands durch den legendären Bonifatius vom
Kloster Fulda ausging, entstanden auch im Umland viele Klöster und Kirchen.

Einer dieser Orte wurde als die letzte Ruhestätte der heiligen Lioba bekannt. Die Kapelle wurde dem Apostel Petrus geweiht und die Anhöhe, die ursprünglich Eulenberg genannt wurde, bekam den Namen Petersberg. Wesentliche Bauteile und drei Altarsteine mit den vom Kirchengründer Rabanus Maurus verfassten Inschriften sind erhalten; ebenso ein Teil der Ausmalung der Krypta, den ältesten Wandmalereien nördlich der Alpen. So weit der Blick in die Geschichte.

Strukturen, gewachsen und flexibel
Heute ist Petersberg eine moderne, im positiven Sinne ländlich geprägte Gemeinde, welche aus sechs Ortsteilen besteht die in sich gewachsen sind. Mit einer hervorragenden Infrastruktur und enormem Potenzial für die Zukunft. Durch die Eingemeindung der fünf Ortschaften, die schon von jeher nach Petersberg ausgerichtet waren, entstand eine Gemeinde, die dörfliche Idylle mit all den wirtschaftlichen, kulturellen und verkehrstechnischen Möglichkeiten eines Ortes am Rande des regionalen Zentrums Fulda verbindet. Dabei behält aber jede einzelne Ortschaft ihren eigenständigen Charakter und ihre eigene Dorf-Kultur, mit intaktem Vereinsleben, Dorfgemeinschaft und kulturellen Höhepunkten, aber auch mit Nachbarschaft und freundschaftlichen Verbindungen.

Im Land der offenen Fernen und darüber hinaus
Gleichzeitig gibt es genügend Raum, um die Seele baumeln zu lassen und die Natur zu genießen. Die Rhön, „das Land der offenen Fernen“, von der UNESCO 1991 als Biosphärenreservat anerkannt, prägt die Menschen der Region von jeher. Eingebettet in die sanften Hügelketten dieser faszinierenden Landschaft, die es immer wieder neu zu entdecken gilt, liegt Petersberg dennoch im Zentrum wichtiger Verkehrsverbindungen. Ob ICE-Bahnhof, direkte Anbindung an die Autobahn durch die neue Anschlussstelle Fulda-Mitte der A7, die geplante und direkt an Petersberg vorbeiführende Bundesfernstraße Fulda-Meiningen oder die schnelle Erreichbarkeit Frankfurts mit seinem Flughafen, die Verkehrsinfrastruktur um Petersberg ist sehr gut ausgebaut.
Diese beiden Pole – die Natur einerseits und der nahtlose Anschluss an das Oberzentrum Fulda und weit darüber hinaus – tragen stark zur Attraktivität Petersbergs bei.
Die Offenheit spiegelt sich auch in der gelebten Partnerschaft Petersbergs mit drei Städten Europas wider, die seit vielen Jahren intensiv gepflegt wird: Billère in der Aquitaine in Frankreich, Sabiñánigo in der spanischen Provinz Aragon und Breitungen in Thüringen. Ständiger Austausch, der längst weit über offizielle Besuche hinausgeht, gibt den Blick frei auf die Chance, die Europa bietet: Ein Zusammenleben ohne Grenzen.
Das Bildungsangebot in Petersberg ist – nicht nur aufgrund der Nähe zur Barockstadt Fulda – breit gefächert: Die Kleinsten finden in ihrer unmittelbaren Umgebung gut ausgestattete Kindertagesstätten und Grundschulen.

Horizonte eröffnen, erweitern und gestalten
Mehrere allgemein bildende und weiterführende Schulen mit den unterschiedlichsten Ausrichtungen runden das Bild ab, und die Ergebnisse sprechen für sich: Immer wieder finden sich Schüler der Region unter den Gewinnern verschiedener Wettbewerbe. Aber nicht nur Kinder sind in Petersberg gut aufgehoben. Das gilt auch für junge Familien und Senioren: Das Spektrum der Branchen ist breit und Dienstleister – von der Apotheke bis zum Senioren-
Wohnheim – sind schnell zu erreichen. Gute Busverbindungen sorgen für eine verkehrsgünstige Anbindung der umliegenden Ortsteile an das nahe gelegene Fulda. Im Neubaugebiet „Roter Rain“, Petersberg, entstand ein Pflegeheim unter der Leitung des Deutschen Roten Kreuzes.

Nach der Arbeit – Freizeit nach Lust und Laune
Das Gewerbegebiet am Ortsrand bietet reichlich Raum und neben dem neu entstandenen Einkaufsgebiet "Alte Ziegelei" stehen bereits erschlossene Flächen den Investoren zur Verfügung. Mit der neuen Autobahnabfahrt direkt im Gewerbegebiet hat sich dessen Attraktivität für Gewerbetreibende noch wesentlich erhöht. Leben bedeutet nicht nur arbeiten. Leben bedeutet auch Erholung und Entspannung. Die Palette der Freizeitmöglichkeiten in und um Petersberg ist groß: Im Sommer lockt das Waidesgrundschwimmbad Wasserratten und Sonnenhungrige, das Naherholungsgebiet Rauschenberg und der Haunestausee bei Marbach sind ideale Ziele für Jogger und Spaziergänger und im Winter heißt es „Ski und Rodel gut“ auf den Hängen der Wasserkuppe, der Wiege des Segelflugs. Von hier aus starten auch Gleitschirme und Ballone zu ihren Touren und die Hochmoor-Biotope der Rhön laden zu ausgedehnten Wanderungen ein, bei denen man auf Schritt und Tritt erfahren kann, was Naturschutz bedeutet In Petersberg-Götzenhof ist der Startpunkt für den „Milseburg-Radweg“ mit einem der längsten Fahrradtunnel Deutschlands. Die Gastlichkeit der Region ist sprichwörtlich und das Angebot vielfältig: Rustikales mit „Rhöner Charme“ steht ebenso auf den Speisenkarten der Gastronomen wie Gerichte der internationalen Küche, die auf hohem Niveau präsentiert werden. Kulturfreunde finden in Petersberg und Umgebung ein interessantes Angebot: Ob Theater, Konzert, Lesung oder Ausstellung – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Hier steht besonders das Propsteihaus Petersberg als überregionales Kultur- und Veranstaltungszentrum im Vordergrund. Mit einer ausreichenden Zahl von Parkplätzen im angegliederten Parkhaus bietet es Platz für alle Arten von Veranstaltungen.

Petersberg – ein Ort zum Leben!

 

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