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Wer hat was gesehen?

Weiteres illegales Abladen von Bauschutt

Ist es reine Dummheit, Armut, eine Krankheit oder ist es der Reiz des Verbotenen?
Was bringt Menschen dazu, ihren Müll oder Bauschutt illegal und auf Kosten der Allgemeinheit zu entsorgen? Diese Fragen stellen sich derzeit die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und der Gemeindevorstand.
 
Zwischen den Ortsteilen Marbach und Steinau, um die ehemalige „Kreismülldeponie Steinau“, bei der „Kläranlage Marbach“ und um die „Riesandshohle“ wurde in den letzten Tagen erneut illegal Bauschutt abgeladen.
Wir berichteten bereits im vergangenen Jahr über mehrere Ablagerungsstellen in diesem Bereich. Es scheint ein ortskundiger Entsorger mit einem Kleintransporter oder kleinen Kipplaster zu sein, der so seinen Dreck billig loswerden will. Es gibt eine Menge an günstigen und risikolosen Annahmestellen für Bauschutt. Das Risiko, angezeigt und an den Pranger gestellt zu werden, bereitet diesem Entsorger wohl keine Sorgen.
Sollte Ihnen in der Flur- und Feldwegelage etwas verdächtig vorkommen, steht Ihnen unser Ordnungsamt für sachdienliche Hinweise (u.a. Kennzeichen, Kfz-Beschreibung etc.) unter Tel.: 0661/6206-16 gerne zur Verfügung. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, wird eine Belohnung in Höhe von insgesamt 500,00 EUR ausgesetzt.
 
 
 
Bereits mehrfach werden auch am Kompostplatz in Steinau unter den angelieferten Grünabfall u.a. Metallwaren, Baustoffe und Holzprodukte aller Art, Zäune und Drahtgitter, Eternit- und Asbestplatten, Restmüll, Reifen usw. beigemischt und bedenkenlos mit abgekippt. Was diese Produkte in den Verarbeitungsmaschinen anrichten können, ist einzelnen Menschen wohl völlig egal. Die kosten- und arbeitsintensiven Mülltrennung und fachgerechten Entsorgung durch die Gemeinde, trägt nachher jeder Einzelne mit. Solche Kavaliersdelikte sorgen dafür, dass die öffentliche Hand reagieren muss und die Grünannahme wohl bald nicht mehr gebührenfrei anzubieten ist.
Wir weisen darauf hin, dass es sich hierbei um eine Ordnungswidrigkeit nach § 69 Absatz 1 Satz 2 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) handelt. Diese kann, abhängig von der Schwere der Tat, mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro bestraft werden. Wir haben bereits die Polizei darüber in Kenntnis gesetzt und werden die Kontrollen des Ordnungsamtes zusätzlich verstärken.
 
Der Gemeindevorstand

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Gemeindeverwaltung

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Telefax: 0661-620650
 
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