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Neujahrsgruß 2019 des Bürgermeisters

Sehr geehrte Petersbergerinnen und Petersberger,

 
ich hoffe, Sie konnten den Jahreswechsel gesund und fröhlich erleben. Ich wünsche Ihnen für das noch junge Jahr 2019 von ganzem Herzen Gesundheit und Glück!
 
Gerne greife ich die Tradition auf, dass sich der Bürgermeister zum Jahresbeginn mit ein paar Worten an Sie wendet. Die Presseveröffentlichungen unserer Nachbarkommune Fulda zum Thema Fusion, Gebietsreform und Zusammenschluss mit Petersberg beobachte ich mit Interesse. Bisher sind mir keine Gründe aus Petersberger Sicht bekannt, die einem solchen Vorhaben einen positiven Effekt für unserer Bürgerinnen und Bürger abringen könnten. Wir sind finanziell unabhängig, strukturstark, im Ehrenamt aktiv und gut aufgestellt, gut vernetzt, zur interkommunalen Zusammenarbeit bereit und stolz darauf, Petersberger zu sein. Und das soll auch so bleiben!
 
Große Aufgaben liegen vor uns und warten auf Bearbeitung. Ich darf Ihnen die aus meiner Sicht drei wichtigsten Themen darstellen:
 
  • Die Gemeinde Petersberg plant aktuell den Neubau von zwei Kindertagesstätten. In den Ortsteilen Marbach und Petersberg entstehen jeweils neue Gebäude für mehrere Gruppen der Ü- und U3 Betreuung. Wir stellen uns damit zukunftsfähig auf und werden den Anforderungen gerecht, eine lebens- und liebenswerte Gemeinde mit Zukunft zu sein. Unsere Geburten- und Zuzugszahlen geben hier eine klare Richtung vor. Damit einhergehen die Ausweisungen von Neubaugebieten und unsere Bemühungen, innerhalb der Ortsteile freistehende Flächen der Wohnbebauung zuzuführen. Die Gemeinde steht dabei stets mit den Nutzern der landwirtschaftlichen Flächen, den Umweltschutzbehörden und sonstigen Beteiligten in engem Kontakt. Es geht nicht darum, ohne Rücksicht auf unsere Umwelt und mit fehlendem Weitblick freie Flächen zu bebauen, sondern im Einklang mit Natur und bestehenden Bebauungen Kompromisse zu finden. Kompromisse sind in diesem Zusammenhang für mich keine negativen Zugeständnisse, um anderweitigen Interessen gerecht zu werden, sondern eine echte Chance, im Dialog und einer transparenten Diskussion Projekte voranzubringen.
     
  • Das Thema Kampfmittel am Rauschenberg beschäftigt uns (leider) immer noch. Mittlerweile arbeiten wir seit über einem Jahr daran, dass uns durch Landkreis und Land Hessen finanzielle Unterstützungen bei der kostspieligen Kampfmittelsondierung zugesagt werden. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, hier im laufenden Jahr nicht nur eine diesbezügliche Klärung, sondern auch eine konkrete Umsetzung der Maßnahme (also Räumung und Freigabe unseres Naherholungsgebietes) zu erreichen. Wir bleiben hartnäckig!
     
  • Beim Thema Verkehr hat die Verwaltung gemeinsam mit den politischen Gremien erkannt, dass gerade im Ortsteil Petersberg Maßnahmen ergriffen werden müssen. Im Bereich Verkehrsführung und Parken sind Optimierungen möglich. Hierzu gehören im Besonderen der Bereich Konrad-Adenauer-Schule (Bushaltestelle und Parkplatz), sowie die Straßen rund um das Areal "Landwehr, Alte Ziegelei und Am See". Wir prüfen vorhandene Verkehrsführungen auf deren Praktikabilität und planen Neuerungen im Bereich Parken.
 
Petersberg, Ihre Gemeinde mit Zukunft!
  
Es grüßt Sie herzlich
Carsten Froß
Bürgermeister

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